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Rat & Hilfe für Vermieter, Mieter & Wohnungseigentümer

Autor: admin

LG Magdeburg 10 O 1171/10 ZMR 2011, 289

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LG Potsdam 13 S 153/12 GE 2013, 875

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LG Hamburg 316 S 77/16 GE 2017, 1223

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LG Köln 1 S 161/06 WuM 2008, 560

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LG Frankfurt (Oder) 16 S 47/12 WuM 2013, 40

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OLG Düsseldorf I-10 U 143/05 WuM 2006, 381

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LG Freiburg 3 S 348/10 NZM 2012, 23

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OLG Düsseldorf I-10 W 16/11 GE 2011, 751

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AG München 412 C 34593/08 NZM 2010, 81

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AG Pinneberg 66 C 272/03 ZMR 2004, 595

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AG Münster 4 C 2828/06 WuM 2007, 41

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Senkung der Kosten der Gartenpflege

Dieser Beitrag beschäftigt sich damit, wie sich eine Senkung der Kosten der Gartenpflege erreichen lässt. Weiterlesen

LG Berlin 65 S 233/13 GE 2014, 1140

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AG Bergisch Gladbach 68 C 230/07 ZMR 2012, 198

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OLG Düsseldorf 24 U 99/02 ZMR 2003, 570

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BGH VIII ARZ 5/90 RE 19.12.1990 WuM 1991, 150

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OLG Düsseldorf I-24 U 92/04 NZM 2005, 379

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AG Köln 206 C 164/06 WuM 2007, 264

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Senkung der Kosten der Hausreinigung

Der Vermieter hat bei der Reinigungsfrequenz und der Reinigungsintensität einen Ermessensspielraum, der auch von der Art des Objektes, seiner Nutzung und der Lage mitbestimmt wird. So ist er auch nicht aufgrund des Wirtschaftlichkeitsgrundsatzes auf das Mindestmaß des vertretbaren Aufwandes beschränkt. Das gilt bei einer gehobenen Wohnanlage ebenso, wie bei einem Gewerbeobjekt. Nichtsdestoweniger kann es sinnvoll sein, die Senkung der Kosten der Hausreinigung nicht aus den Augen zu verlieren. Weiterlesen

OLG Rostock 3 U 123/07 GE 2009, 324

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LG Mainz 3 S 138/03

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Senkung der Kosten der Müllbeseitigung

Die Kosten der Müllbeseitigung machen häufig einen Großteil der Betriebskosten eines Gebäudes aus. Deshalb ist das Wirtschaftlichkeitsgebot hier von besonderer Bedeutung. Konkret geht es dabei um die drei Stellschrauben Anzahl der Müllbehälter, Größe der Müllbehälter und Häufigkeit der Leerung.

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KG 8 U 81/05 GE 2006, 53

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AG Bergisch Gladbach 63 C 251/12 ZMR 2015, 37

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OLG Düsseldorf I-3 Wx 28/01 NZM 2002, 262

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LG Frankfurt/Main 2/17 S 144/07 NZM 2009, 81

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KG 8 U 224/05 GuT 2006, 232

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LG Berlin 67 S 6/07 WuM 2007, 576

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OLG Köln 22 U 131/07 NZM 2008, 806

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AG Münster 7 C 4811/06 NZM 2007, 771

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OLG Düsseldorf I-10 W 58/07 DWW 2007, 378

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OLG Stuttgart 5 U 199/07 NZM 2008, 726

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OLG Karlsruhe 9 U 18/12 WuM 2012, 666

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OLG Rostock 3 U 67/06 OLGR 2007, 726

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AG Köln 210 C 31/05 NZM 2005, 740

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LG Bonn 6 S 107/09 WuM 2012, 155

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LG Cottbus 5 S 5/10 GE 2011, 409

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OLG Düsseldorf I-10 U 169/05 GE 2006, 847

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LG Karlsruhe 9 S 506/11

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OLG Rostock 3 U 65/11 DWW 2013, 223

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AG Pinneberg 83 C 207/12 WuM 2013, 731

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BGH VIII ZR 189/17 GE 2018, 577

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Vorrang der Heizkostenverordnung (HeizKV)

Die Heizkostenverordnung (HeizKV) hat das Ziel, den Nutzern von zentralen Versorgungsanlagen das Bewusstsein (zurück) zu bringen, welche Mengen an Energie sein Verbrauchsverhalten „vernichtet“. Er soll sich auch darüber bewusst werden, dass er durch sein Verbrauchsverhalten einen wesentlichen Betrag zur Verringerung seiner Kostenlast leistet kann. Mittelbar verfolgt dadurch die Heizkostenverordnung das Sekundärziel, auch zur gesamtgesellschaftlichen Einsparung von Primärenergie beizutragen (Stichwort: Klimaziele). Weiterlesen

BGH VIII ZR 200/08 GE 2009, 1183

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BGH XII ZR 50/12 GE 2013, 1137

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KG 8 U 167/09 ZMR 2011, 116

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OLG Köln 1 U 66/09 ZMR 2010, 850

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OLG Brandenburg 3 U 108/08 ZMR 2010, 753

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BayObLG 2Z BR 9/02 NZM 2002, 489

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OLG Düsseldorf 3 W 100/01 WuM 2001, 344

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BGH V ZB 1/86 DWE 1987, 23

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BayObLG 2Z BR 58/03 – Beschluss vom 14.08.2003

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OLG Düsseldorf I-3 Wx 123/03 ZMR 2004, 282

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OLG Frankfurt 20 W 241/05 NZM 2007, 490

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OLG Düsseldorf I-3 Wx 344/03 ZMR 2004, 848

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LG München I 1 S 809/11 ZMR 2012, 133

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OLG Düsseldorf I-3 Wx 271/07 MietRB 2008, 236

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OLG Hamburg 2 Wx 34/09 ZMR 2010, 388

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OLG Dresden 5/23 U 2557/01 NZM 2002, 437

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BayObLG 2Z BR 91/01 ZMR 2001, 997

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OLG Köln 16 Wx 73/02 NZM 2002, 665

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OLG Düsseldorf I-3 Wx 225/03 ZMR 2004, 694

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BGH VIII ARZ 16/83 WuM 1984, 185

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KG 20 U 80/08 DWW 2010, 375

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KG 24 W 158/02 ZMR 2004, 377

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OLG Hamm 15 W 300/01 ZMR 2002, 965

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OLG Düsseldorf 3 Wx 258/02 NZM 2003, 28

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OLG Frankfurt am Main 6 U 108/90 WuM 1992, 56

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LG Rostock 1 S 200/08 WuM 2009, 232

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LG Magdeburg 1 S 171/11 GE 2012, 131

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OLG Düsseldorf 3 Wx 377/02 ZMR 2003, 696

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OLG Köln 16 Wx 223/05 NZM 2006, 467

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LG München I 1 S 10155/08 ZMR 2010, 66

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LG Nürnberg-Fürth 14 S 762/08 NZM 2009, 363

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OLG Köln Wx 168/04 NZM 2005, 20

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LG München I 36 S 4706/09 ZMR 2010, 717

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OLG Köln 16 Wx 20/98 NZM 1999, 83

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KG 24 W 31/03 NZM 2004, 910

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BayObLG 2Z BR 186/03 NZM 2004, 235

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OLG Schleswig 2 W 7/01 ZWE 2002, 141

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OLG Düsseldorf 3 Wx 75/03 NZM 2003, 854

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OLG Hamburg 2 Wx 4/99 NZM 2003, 203

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BayObLG 2Z BR 41/02 NZM 2002, 743

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OLG Düsseldorf 3 Wx 77/03 ZMR 2003, 862

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OLG Celle 4 W 60/02

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OLG Düsseldorf 3 Wx 378/00 NZM 2001, 546

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OLG Hamm 15 W 240/07 ZMR 2009, 58

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AG Langenfeld 64 C 52/10 ZMR 2011, 907

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BayObLG 2Z BR 101/00 NZM 2001, 754

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OLG Hamburg 2 Wx 133/01 ZMR 2004, 452

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OLG Köln 16 Wx 47/08 NZM 2008, 652

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OLG Hamm 15 W 340/06 ZWE 2007, 350

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BayObLG 2Z BR 112/04 ZMR 2005, 384

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BayObLG 2Z BR 107/00 NZM 2001, 771

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LG München I 1 S 24966/10 ZWE 2012, 50

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BayObLG 2Z BR 4/04 NZM 2005, 68

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BayObLG 2Z BR 27/01 NZM 2001, 766

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BayObLG 2Z BR 92/04 NZM 2004, 745

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LG München I 1 T 13364/09 ZMR 2011, 239

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BayObLG 2Z BR 125/03 NZM 2004, 659

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KG 24 W 366/01 NZM 2002, 873

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BayObLG 2Z BR 247/03 ZMR 2004, 606

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OLG Köln 16 Wx 30/98 NZM 1998, 877

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BGH V ZR 257/16 – Urteil Bundesgerichtshof

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BGH V ZR 89/17 – Urteil Bundesgerichtshof

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Heizkostenverordnung (HeizkostenV – HeizKV)

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KG 24 W 177/02 NZM 2003, 484

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OLG Düsseldorf 3 Wx 187/01 ZWE 2002, 90

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OLG Köln 16 Wx 187/98 WuM 1999, 297

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Mehrwertsteuer in der WEG (Wohnungseigentümergemeinschaft)

Die Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) muss nur dann in der Jahresabrechnung der WEG ausgewiesen werden, wenn die Wohnungseigentümer auf die Steuerfreiheit der Leistungen der WEG an einzelne oder alle Mitglieder verzichtet haben01)BayObLG 2Z BR 28/96 ZMR 1996, 574 oder die WEG steuerpflichtige Erlöse aus der Vermietung von Gemeinschaftseigentum erzielt. Dieser Beitrag erläutert die Hintergründe zur Mehrwertsteuer in der WEG. Weiterlesen

Fußnoten / Quellennachweis   [ + ]

BayObLG 2 Z BR 86/01 WuM 2002, 41

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OLG Karlsruhe 11 Wx 154/05 ZMR 2007, 138

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OLG Düsseldorf 3 Wx 58/07 ZMR 2008, 313

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OLG Köln 16 Wx 119/95 WuM 1995, 733

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OLG Zweibrücken 3 W 46/02 ZWE 2002, 542

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BayObLG 2Z BR 52/02 ZWE 2002, 522

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KG 24 W 279/01 ZMR 2002, 860

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LG Saarbrücken 5 S 26/08 ZMR 2009, 877

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KG 8 U 208/05 NZM 2006, 297

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KG 24 W 7/01 ZWE 2002, 182

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VG Berlin 13 L 63.12 ZWE 2012, 338

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LG München I 1 S 10608/10 ZWE 2011, 186

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OLG München 34 Wx 5/05 NZM 2005, 304

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KG 24 W 112/04 ZMR 2005, 905

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OLG Frankfurt am Main 20 W 56/06 ZWE 2006, 450

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AG München 483 C 1621/09 ZWE 2011, 383

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OLG Köln 16 Wx 165/06 ZMR 2007, 715

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OLG München 34 Wx 76/05 ZMR 2005, 68

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OLG Köln 16 Wx 144/99 ZMR 2000, 485

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BGH V ZB 40/03 ZMR 2003, 942

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BayObLG 2Z BR 182/04 ZMR 2006, 138

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LG Hamburg 318 S 127/11 ZWE 2014, 131

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OLG Hamburg 2 Wx 138/99 ZMR 2003, 772

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BayObLG 2Z BR 122/00 NZM 2001, 388

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OLG Köln 16 Wx 87/01 NZM 2001, 862

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OLG Düsseldorf 3 Wx 92/00 ZWE 2001, 270

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OLG München 34 Wx 147/06 NJW-RR 2007, 1094

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BayObLG 2Z BR 13/01 NJW-RR 2001, 1020

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BGH V ZR 167/13 – Urteil Bundesgerichtshof

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Entlastung des Verwalters in der WEG

Das Wohnungseigentumsgesetz verwendet zwar den Begriff der „Entlastung“. Es normiert aber leider nicht, was genau damit gemeint ist. Deshalb hat die Rechtsprechung zur Entlastung des Verwalters zahlreiche Analogien zum Vereins- bzw. Gesellschaftsrecht gezogen. Dieser Beitrag gibt einen umfassenden Einblick in die Thematik. Weiterlesen

Senkung Straßenreinigungsgebühren

Die kommunalen Straßenreinigungsgebühren sind abhängig von der Reinigungsklasse der Straße, in der das Objekt liegt. Im sogenannten Straßenreinigungsverzeichnis wird festgelegt, welche Straßen bzw. Straßenabschnitte in welcher Frequenz zu reinigen sind (Reinigungsklasse). Weiterlesen

AG Kerpen 15 II 36/06 ZMR 2008, 84

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OLG München 32 Wx 32/12 ZWE 2012, 497

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BayObLG 2Z BR 193/03 ZMR 2005, 65

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OLG Hamm 15 W 412/02 ZMR 2005, 398

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OLG Hamm 15 Wx 96/08 ZMR 2009, 865

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OLG München 34 Wx 129/06 ZMR 2007, 478

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OLG Frankfurt am Main 20 W 262/79 OLGZ 1979, 391

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KG 24 W 26/01 ZWE 2002, 413

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KG 24 W 328/02 NZM 2003, 906

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LG München I 1 S 10225/08 ZWE 2009, 131

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OLG München 34 Wx 128/06 ZMR 2007, 397

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OLG Frankfurt am Main 20 W 189/05 NJW-RR 2006, 1603

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OLG München 34 Wx 2/07 ZMR 2007, 989

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BayObLG 2Z BR 32/04 NZM 2005, 625

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OLG Brandenburg 13 Wx 9/07 ZMR 2008, 386

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OLG Hamm 15 Wx 298/08 ZWE 2009, 369

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KG 24 W 185/01 ZWE 2002, 363

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BayObLG 2Z BR 102/00 ZWE 2001, 157

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OLG Hamm 15 W 41/07 NZM 2008, 850

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OLG München 32 Wx 93/07 ZMR 2007, 814

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BayObLG 2Z BR 255/03 NZM 2004, 621

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OLG Düsseldorf I-3 Wx 160/06 ZMR 2007, 287

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OLG Hamm 15 W 385/06 ZMR 2008, 228

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OLG Düsseldorf I-3 Wx 127/06 ZWE 2007, 309

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OLG Celle 4 W 107/05 ZMR 2005, 718

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OLG Köln 16 Wx 180/99 ZWE 2000, 489

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OLG Zweibrücken 3 W 153/06 ZMR 2007, 887

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VG Ansbach 11 K 12.01558

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VG Gelsenkirchen 5 K 1799/10

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BFH II R 8/12 NZM 2013, 42

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BVerwG 9 C 8.07 NVwZ-RR 2008, 814

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Grundsteuergesetz (GrStG)

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KG 24 W 233/03 ZMR 2005, 309

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LG Hamburg 307 S 87/08 ZMR 2009, 530

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OLG Hamm 15 W 7/01 ZWE 2001, 446

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BayObLG 2Z BR 47/03 NJW-RR 2003, 1666

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KG 24 W 143/05 ZMR 2006, 153

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OLG München 32 Wx 125/06 ZMR 2007, 140

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OLG Frankfurt am Main 20 W 56/03 NJW-RR 2006, 519

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BayObLG 2Z BR 168/03 NJW-RR 2004, 1090

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OLG Schleswig 2 W 216/06 ZMR 2008, 665

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OLG Hamm 15 W 322/06 ZMR 2008, 60

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LG Frankfurt (Oder) 6a S 75/11 ZWE 2012, 433

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BayObLG 2Z BR 54/00 NJW-RR 2001, 659

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LG Dortmund 1 S 18/13 ZWE 2014, 365

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OLG Düsseldorf 3 Wx 283/00 ZWE 2001, 77

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BayObLG 2Z BR 198/04 ZMR 2005, 564

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LG Nürnberg-Fürth 14 S 5724/09 ZWE 2010, 134

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BayObLG 2Z BR 143/04 ZMR 2006, 140

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BayObLG 2Z BR 139/01 ZWE 2002, 577

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BayObLG 2Z BR 52/00 ZWE 2001, 375

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OLG Rostock 3 W 67/09 ZWE 2012, 131

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BayObLG 2Z BR 70/01 NJW-RR 2002, 1094

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BayObLG 2Z BR 236/04 ZMR 2005, 969

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OLG Saarbrücken 5 W 166/05 NZM 2006, 228

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OLG München 32 Wx 164/08 ZMR 2009, 630

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LG München I 1 T 4472/08 ZWE 2009, 218

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OLG München 34 Wx 65/07 NZM 2008, 492

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OLG Frankfurt am Main 20 W 130/03 ZWE 2006, 194

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AG Charlottenburg 73 C 124/11 ZWE 2012, 291

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BayObLG 2Z BR 175/99 NJW-RR 2000, 1467

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Jahresabrechnung WEG: Fehlerhafte Abrechnung

In aller Regel bleibt bei einer fehlerhaften Abrechnung nur der Weg, den entsprechenden Beschluss rechtzeitig anzufechten. Nach Verstreichen der Anfechtungsfrist (ein Monat ab Beschlussverkündung) wird auch eine fehlerhafte Abrechnung bestandskräftig und kann nur durch einen anderen Beschluss geändert werden. Nur in Ausnahmefällen ist der Abrechnungsbeschluss entweder nichtig, dann ist keine Beschlussanfechtung nötig. Oder aber es besteht die Notwendigkeit, den Abrechnungsbeschluss zu ergänzen, was aber nur möglich ist, wenn der übrige bereits beschlossene Teil dadurch nicht berührt wird. Weiterlesen

LG Düsseldorf 19 T 489/07 ZMR 2008, 484

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AG Neuss 74 II 106/07 WEG ZMR 2007, 898

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AG Aachen 86 C 1/07 ZMR 2008, 833

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KG 24 W 93/08 ZMR 2009, 709

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OLG Köln 16 Wx 156/03 NZM 2003, 806

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KG 24 W 189/02 ZMR 2003, 874

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OLG Hamburg 2 Wx 30/08 ZMR 2009, 781

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BayObLG 2Z BR 178/04 NZM 2005, 624

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OLG Düsseldorf I-3 Wx 229/05 ZMR 2006, 217

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KG 24 W 123/04 NZM 2006, 108

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OLG Köln 16 Wx 76/03 OLGR 2003, 241

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KG 24 W 6/05 ZMR 2006, 224

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BGH V ZB 8/90 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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OLG München 34 Wx 46/07 ZMR 2009, 64

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OLG Hamm 15 Wx 208/08 ZMR 2009, 467

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LG Köln 29 T 294/07 ZMR 2008, 830

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BGH V ZR 231/11 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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OLG Zweibrücken 3 W 64/04 ZMR 2005, 909

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Jahresabrechnung WEG: Beschluss & Genehmigung

Die Wohnungseigentümer fassen mit einfacher Mehrheit einen Beschluss über die vom Verwalter rechtzeitig vorgelegte Jahresabrechnung. Diese besteht aus der Gesamtabrechnung und den daraus abgeleiteten Einzelabrechnungen. Demnach müssen auch beide Abrechnungsteile Gegenstand der Beschlussfassung sein. Weiterlesen

OLG Hamm 15 W 349/99 ZWE 2000, 424

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OLG Düsseldorf I-3 Wx 194/06 ZMR 2007, 379

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OLG Hamm 15 W 142/03 ZMR 2004, 774

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OLG München 34 Wx 21/07 ZMR 2007, 811

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OLG Düsseldorf I-3 Wx 84/07 NZM 2007, 811

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OLG Köln 16 Wx 141/07 ZWE 2008, 242

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LG Köln 29 S 181/11 ZWE 2012, 280

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OLG München 34 Wx 148/06 ZMR 2007, 723

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AG Düsseldorf 290a C 6117/12 BeckRS 2013, 07043

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LG Köln 29 S 190/11 BeckRS 2012, 06654

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LG Köln 29 S 241/13 ZWE 2015, 43

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OLG Köln 16 Wx 10/01 NZM 2002, 22

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OLG München 32 Wx 177/06 ZMR 2007, 720

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LG Düsseldorf 25 S 7/14 ZWE 2015, 95

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OLG Köln 16 Wx 241/05 NZM 2006, 702

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OLG München 34 Wx 27/06 NZM 2006, 512

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OLG Hamm 15 W 200/87 NJW-RR 1988, 597

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LG Itzehoe 11 S 6/08 ZMR 2009, 142

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OLG Köln 16 Wx 200/06 ZMR 2007, 986

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OLG Köln 16 Wx 80/05 NJW-RR 2006, 19

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OLG Oldenburg 5 W 67/05 ZMR 2006, 72

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§ 259 BGB Umfang der Rechenschaftspflicht

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Energie sparen im Haushalt

Da wir im Alltag auf den Gebrauch von elektronischen Geräten angewiesen sind, lassen sich die damit einhergehenden Kosten nicht vermeiden. Auch für den Verbrauch von Wasser und Wärme kommen wir zwangsläufig auf. Allerdings kann man die entsprechenden Beträge durch einfache Tricks auf ein Minimum reduzieren. Worauf sollte man also achten, um Energie zu sparen? [sponsored content] Weiterlesen

Senkung Betriebskosten: Aufzugskosten

Der größte Kostenblock bei den Aufzugskosten entsteht durch die Wartungskosten. Es gibt aus unserer Sicht zwei Stellschrauben, wie man diese Kosten senken kann. Aber auch der Stromverbrauch des Aufzuges ist nicht unerheblich, weshalb es auch hier deutliches Einsparpotenzial gibt. Weiterlesen

BGH V ZR 66/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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Jahresabrechnung WEG: Prüfung & Kontrolle

Leider enthält das Wohnungseigentumsgesetz keine Regelungen darüber, ob und inwieweit ein einzelner Wohnungseigentümer zur Prüfung und Kontrolle der Jahresabrechnung berechtigt ist. Lediglich für den Verwaltungsbeirat ergibt sich ein solches Kontrollrecht aus § 29 Abs. 3 WEG. Da jedoch die Bestellung eines Verwaltungsbeirates nicht verpflichtend ist, lässt sich aus dieser Regelung kein Kontrollanspruch des einzelnen Wohnungseigentümers ableiten. Weiterlesen

Jahresabrechnung WEG: Instandhaltungsrücklage

Zur Jahresabrechnung der WEG gehört zwingend auch die Darstellung der Entwicklung der Instandhaltungsrücklage. Sie soll den Eigentümern ermöglichen, die Vermögenslage der Gemeinschaft zu erkennen und die Abrechnung auf Plausibilität zu prüfen. Wenn in diesem Beitrag von einer Instandhaltungsrücklage die Rede ist, sind damit natürlich sinngemäß auch die Fälle gemeint, in denen es in einer WEG wegen entsprechender Bestimmungen der Gemeinschaftsordnung mehrere Instandhaltungsrücklagen gibt. Weiterlesen

BGH V ZB 282/11 – Beschluss Bundesgerichtshof

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Jahresabrechnung WEG: Einzelabrechnungen

Der Zweck der Einzelabrechnungen besteht darin, den endgültigen Beitrag eines jeden Wohnungs- oder Teileigentums an den Kosten der Wohnungseigentümergemeinschaft festzustellen. Deshalb muss zwingend und ohne Ausnahme für jedes Wohnungs- und Teileigentum eine separate Einzelabrechnung erstellt und Bestandteil der Jahresabrechnung werden. Die Einzelabrechnungen haben objektspezifisch und nicht nach Eigentümern zu erfolgen.01)BGH V ZB 282/11 ZWE 2012, 336 02)OLG Köln 16 Wx 141/07 ZWE 2008, 242 03)OLG Düsseldorf I-3 Wx 84/07 NZM 2007, 811 04)LG Köln ZWE 2011, 136 Weiterlesen

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BGH VIII ZR 97/09 – Urteil des Bundesgerichtshofs

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Senkung Betriebskosten: Wasser & Abwasser

Die Möglichkeiten der Senkung der Kosten für Wasser und Abwasser sind natürlich begrenzt, da es bei diesen Kostenarten auf Anbieterseite (naturgemäß) kein Wettbewerb herrscht. Dieser Beitrag zeigt dennoch einige Möglichkeiten, auch die Kosten der Be- und Entwässerung zu senken. Weiterlesen

BGH V ZR 156/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZR 271/12 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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Jahresabrechnung WEG: Gesamtabrechnung

Da das Wohnungseigentumsgesetz keine inhaltlichen Regelungen trifft, wie eine Jahresabrechnung der WEG konkret auszusehen hat, ergeben sich die Anforderungen aus den allgemeinen Bestimmungen des § 259 Abs. 1 BGB. Dieser Beitrag erläutert die Anforderungen an die Gesamtabrechnung. Weiterlesen

Senkung Betriebskosten: Grundsteuererlass

Die Überschrift dieses Beitrages ist vielleicht etwas irreführend, weil man gegen die jährliche Höhe der Grundsteuer als Vermieter selten wenig und oft überhaupt nichts machen kann. Allerdings gibt es im Grundsteuergesetz eine Vorschrift, die Eigentümern unter bestimmten Voraussetzungen das Recht auf einen Grundsteuererlass für das zurückliegende Jahr einräumt. Davon handelt dieser Beitrag.

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BGH III ZR 248/95 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZR 350/03 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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Jahresabrechnung WEG: Verwalterwechsel

Häufig wird zwischen altem und neuem Verwalter darüber gestritten, wer von beiden nach einem Verwalterwechsel die Jahresabrechnung für die Wohnungseigentümergemeinschaft zu erstellen hat. Von dieser Frage unbedingt zu trennen ist die Pflicht zur Rechnungslegung, die der ausscheidende Verwalter ohnehin zu erfüllen hat. Weiterlesen

Jahresabrechnung WEG: Pflicht zur Aufstellung, Zeitraum und Frist

Zur Rechnungslegung kann der Verwalter durch die Wohnungseigentümer aufgefordert werden oder nach seiner Abwahl ohne Aufforderung verpflichtet sein. Das ist bei der Jahresabrechnung anders, hier trifft den Verwalter eine automatische Pflicht zur Aufstellung. Weiterlesen

Jahresabrechnung WEG: Rechnungslegung

Die Rechnungslegung des Verwalters nach § 28 Abs. 4 WEG kann durch Mehrheitsbeschluss der Wohnungseigentümer jederzeit verlangt werden. Sie dient im Wesentlichen der Kontrolle der Geschäftsführung des Verwalters.01)KG MDR 1981, 407 In Abgrenzung dazu ist die Jahresabrechnung nur nach Abschluss des Kalenderjahres fällig. Weiterlesen

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Jahresabrechnung WEG: Funktion und Inhalt

Der Verwalter hat nach Ablauf des Kalenderjahres eine Abrechnung aufzustellen (Jahresabrechnung).01)§ 28 Abs. 3 WEG Über diese Abrechnung beschließen die Wohnungseigentümer mit einfacher Mehrheit.02)§ 28 Abs. 5 WEG Da der Inhalt der Abrechnung nicht näher gesetzlich geregelt ist, ergibt er sich aus dem Zweck der Abrechnung: Weiterlesen

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BGH I ZB 135/05 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH XII ZR 137/07 – Urteil Bundesgerichtshof

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Aufrechnung, Zurückbehaltungsrecht und Verjährung (WEG)

Der folgende Beitrag zeigt die Rechtslage zu Aufrechnung, Zurückbehaltungsrecht und Verjährung in der WEG. Weiterlesen

BGH V ZR 235/04 – Urteil des Bundesgerichthofes

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Grundlose Überzahlung in der WEG

Die Antwort auf die Frage, wie mit grundlosen Mehrzahlungen (Überzahlung) des Wohnungseigentümers zu verfahren ist, denen überhaupt keine Forderung gegenübersteht, befindet sich aktuell (glücklicherweise) in einem Wandel. Weiterlesen

Vorauszahlung in der Abrechnung zu niedrig (WEG)

Es kommt vor, dass in der Jahresabrechnung die Vorauszahlung zu niedrig „eingestellt“ sind, obgleich ein Wohnungseigentümer eigentlich mehr gezahlt hat. Insbesondere stellt sich dieses Problem bei Missachtung einer Tilgungsbestimmung oder bei fehlerhafter Verrechnung einer Zahlung auf mehrere offene Forderungen. Weiterlesen

Tilgungsreihenfolge in der WEG

Zahlt der Wohnungseigentümer die ihm obliegenden Beiträge (aus Wirtschaftsplan, Jahresabrechnung oder Sonderumlage) an die Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) – gegebenenfalls zu Händen des Verwalters – tritt Erfüllung ein. Damit ist seine Beitragspflicht in dieser Höhe erloschen.01)§ 362 Abs. 1 BGB Zur Tilgungsreihenfolge mehrerer Forderungen siehe unten. Weiterlesen

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BGH VI ZR 240/73 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZB 1/90 – Beschluss Bundesgerichtshof

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Einwendungen gegen Abrechnungen der WEG

Im Zahlungsprozess der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) gegen ihn kann der einzelne Wohnungseigentümer regelmäßig keine inhaltlichen Einwendungen mehr gegen die Jahresabrechnung, den Wirtschaftsplan oder eine Sonderumlage geltend machen. Hierfür sieht das Gesetz einzig und allein die Klage auf Anfechtung von Beschlüssen vor. Weiterlesen

Versorgungssperre in der WEG

Neben der Zahlungsklage und dem Antrag auf Entziehung des Wohnungseigentums (als ultima ratio) hat die Wohnungseigentümergemeinschaft ein weiteres Mittel gegen säumige Mitglieder an der Hand: Die Versorgungssperre. Weiterlesen

Zahlungsklage der WEG gegen Mitglieder

Die Wohnungseigentümergemeinschaft kann ihre Ansprüche auf Beitragszahlungen (aus Wirtschaftsplan, Sonderumlage oder Jahresabrechnung) durch die Zahlungsklage der WEG durchsetzen.01)§ 43 Nr. 2 WEG Daneben ist auch ein gerichtliches Mahnverfahren nach §§ 688 ff. ZPO möglich. Weiterlesen

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Zahlungsverzug in der WEG

Im Grunde genommen gilt in der Wohnungseigentümergemeinschaft in Sachen Zahlungsverzug nichts anderes, als bei allen anderen Fällen von Verzug auch. Gesetzlich geregelt ist das in den §§ 286 ff. BGB. Weiterlesen

BGH V ZR 245/09 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZB 17/99 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH V ZR 113/11 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZB 3/86 – Beschluss Bundesgerichtshof

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Jahresabrechnung und Eigentümerwechsel (WEG)

Bei Jahresabrechnung und Eigentümerwechsel entfaltet der Beschluss über die Abrechnung nur Wirkung für und gegen denjenigen Wohnungseigentümer, der zum Zeitpunkt der Beschlussfassung Mitglied der Wohnungseigentümergemeinschaft ist.01)BGH V ZR 113/11 ZWE 2012, 90 02)BGH V ZB 10/87 BGHZ 104, 197 03)BGH V ZB 16/95 BGHZ 131, 228 04)BGH V ZB 17/99 BGHZ 142, 290 Weiterlesen

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Wirtschaftsplan und Eigentümerwechsel (WEG)

Bei der Frage, wie mit Wirtschaftsplan und Eigentümerwechsel in der WEG umgegangen werden muss, spielt die Fälligkeitstheorie eine wichtige Rolle. Weiterlesen

Betriebskostenspiegel Sachsen 2015

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Betriebskostenspiegel Hamburg 2015

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Betriebskostenspiegel Brandenburg 2015

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Betriebskostenspiegel Berlin 2015

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Betriebskostenspiegel NRW 2015

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Betriebskostenspiegel Deutschland 2015

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BGH V ZB 16/95 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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Einzelabrechnung vs. Wirtschaftsplan (WEG)

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen den Beitragsvorschüssen und der später dazu beschlossenen Jahresabrechnung (Einzelabrechnung). Weiterlesen

BGH V ZB 34/03 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH V ZB 10/87 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH V ZR 147/11 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZR 171/11 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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Fälligkeit der Hausgeldvorschüsse (WEG)

Die Fälligkeit der Hausgeldvorschüsse kann einerseits durch den Verwalter bestimmt und andererseits durch die Wohnungseigentümer vereinbart bzw. beschlossen werden. Weiterlesen

Beitragspflicht aus Wirtschaftsplan (WEG)

Die Wohnungseigentümer haben die Vorschüsse zu leisten, die sich aus einem beschlossenen Wirtschaftsplan ergeben.01)§ 28 Abs. 2 WEG Obgleich in der Praxis nicht relevant, ergibt sich die einheitliche Beitragspflicht des Wohnungseigentümers dabei aus zwei Normen: Weiterlesen

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BGH VII ZB 1/84 – Beschluss Bundesgerichtshof

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Anspruch auf Wirtschaftsplan (WEG) durch Gericht

Eigentlich ist es Aufgabe des Verwalters, einen mehrheitsfähigen Wirtschaftsplan zu erstellen. Kommt er dieser Aufgabe allerdings nicht nach oder findet sein Wirtschaftsplan auch unter Abwandlung keine Mehrheit, besteht schlimmstenfalls keine Vorschusspflicht durch die Wohnungseigentümer mehr. In Abhängigkeit von der Liquidität der Gemeinschaft droht dann die Zahlungsunfähigkeit. Damit es nicht soweit kommt, kann ein Anspruch auf Wirtschaftsplan (gerichtliche Durchsetzung) in Betracht kommen.01)§ 21 Abs. 4 WEG Weiterlesen

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Anfechtung des Wirtschaftsplans (WEG)

Verstößt ein Beschluss über einen Wirtschaftsplan oder eine Sonderumlage gegen die Grundsätze ordnungsgemäßer Verwaltung, kann er angefochten und durch das Gericht für ungültig erklärt werden.01)§§ 43 Nr. 4, 46 WEG Weiterlesen

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BGH V ZR 129/11 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZB 22/88 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH V ZR 193/11 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH V ZB 32/05 – Beschluss Bundesgerichtshof

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Sonderumlage und Hausgeldrückstände

Alle für einen! Die Wohnungseigentümer können Beitragsausfälle eines einzelnen Eigentümers aus Wirtschaftsplan, Jahresabrechnung oder anderen Verpflichtungen zum Gegenstand einer Sonderumlage machen. Dann zahlen alle die Hausgeldrückstände eines einzelnen Wohnungseigentümers – zumindest vorläufig. Weiterlesen

Anspruchsgrundlage der Sonderumlagen in der WEG

Im vorherigen Beitrag haben wir gezeigt, wofür eine Sonderumlage in der WEG grundsätzlich verwendet werden kann und in welcher Höhe die Wohnungseigentümer sie beschließen können. In diesem Beitrag geht es um die Frage, wie man die Anspruchsgrundlage auf Zahlung von Sonderumlagen schafft. Weiterlesen

Sonderumlage WEG – Verwendung und Höhe

Wenn die Vorschüsse aus dem Wirtschaftsplan nicht ausreichen, weil sich etwa unvorhergesehene Ausgaben ergeben haben oder ein Wohnungseigentümer in Rückstand mit seinen Hausgeldzahlungen gerät, können die Wohnungseigentümer zusätzliche Vorschüsse – die sogenannte Sonderumlage – beschließen. Weiterlesen

Beschluss über den Wirtschaftsplan in der WEG

Nachdem wir im letzten Beitrag Form und Inhalt des Wirtschaftsplans beleuchtet haben, beschäftigen wir uns hier mit dem Beschluss über den Wirtschaftsplan. Weiterlesen

Inhalt des Wirtschaftsplans in der WEG

Was zum grundsätzlichen Inhalt des Wirtschaftsplans in der WEG zählt, ist in § 28 Abs. 1 und 2 WEG genannt. Konkret sind das: Weiterlesen

Geltungsdauer des Wirtschaftsplans in der WEG

Im vorherigen Beitrag haben wir gezeigt, wer für das Aufstellen des Wirtschaftsplanes verantwortlich ist. In diesem Beitrag geht es um die Geltungsdauer des Wirtschaftsplans in der WEG. Weiterlesen

Wirtschaftsplan in der WEG – Zustandekommen

Der Wirtschaftsplan in der WEG ist das zentrale Instrument zur Sicherstellung der Liquidität der Gemeinschaft. Ihn aufzustellen ist Bestandteil ordnungsgemäßer Verwaltung01)§ 21 Abs. 5 Nr. 5 WEG und kann nur durch eine Vereinbarung oder die Teilungserklärung ausgeschlossen werden.  Weiterlesen

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BGH V ZB 58/99 – Beschluss des Bundesgerichtshofes

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Wirtschaftsplan und Abrechnung in der WEG

Die gesetzliche Grundlage für eine ordentliche Wirtschaftsführung der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) bildet § 28 WEG zusammen mit § 16 Abs. 2 WEG. Dieser Beitrag beleuchtet die allgemeinen Grundsätze, die sich aus § 28 WEG zum Thema Wirtschaftsplan und Abrechnung ergeben. Weiterlesen

BGH V ZB 11/03 – Beschluss des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZB 1/06 – Beschluss des Bundesgerichtshofes

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Verteilung von Prozesskosten in der WEG

Prozesskosten in der WEG können einerseits Kosten der Verwaltung sein, andererseits aber auch nicht. Das hat ganz unterschiedliche Folgen: Weiterlesen

Kosten der Verwaltung in der WEG

Ebenfalls (wie die Betriebskosten in der WEG) unter den Regelungsgehalt des § 16 Abs. 3 WEG fallen als Kosten der Verwaltung in der WEG die Kosten der sonstigen Verwaltung und die Kosten des gemeinschaftlichen Gebrauchs des Gemeinschaftseigentums. Dieser Beitrag beleuchtet die Kostenverteilung. Weiterlesen

BGH V ZB 83/07 – Beschluss des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZB 21/03 – Beschluss des Bundesgerichtshofes

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Betriebskosten in der WEG (Wohnungseigentum)

Bei der Kostenverteilung innerhalb der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) gibt es hinsichtlich der Betriebskosten einige Besonderheiten. Hintergrund ist, dass § 16 Abs. 3 WEG zwar auf die Betriebskosten aus dem Mietrecht01)§ 556 Abs. 1 BGB verweist. Allerdings ist der Begriff der Betriebskosten in der WEG weiter zu fassen. Dieser Beitrag zeigt die Besonderheiten auf. Weiterlesen

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BGH VIII ZR 216/14 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 41/05 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 331/06 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 1/11 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 124/03 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 101/03 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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Ermäßigung der Nebenkosten für den Mieter

Sind als Mietstruktur Vorauszahlungen auf die Nebenkosten vereinbart, wirken sich Senkungen der Kosten unmittelbar über die obligatorische Nebenkostenabrechnung zugunsten des Mieters aus. Anders ist das bei Pauschalen oder einer Bruttomiete: Hier wirkt sich die Ermäßigung der Nebenkosten nicht automatisch auf die Miete aus. Dieser Beitrag zeigt, wie mit gesunkenen Nebenkosten verfahren werden muss. Weiterlesen

Nebenkosten wegen Modernisierung

Bei den hier behandelten Verfahren hängt die Umlage erhöhter oder neuer Nebenkosten wesentlich von der Mietstruktur und anderweitigen Vereinbarungen ab. Das ist bei neuen oder erhöhten Nebenkosten wegen Modernisierung anders! Weiterlesen

Mieterhöhung wegen Mehrbelastungen

Die in den letzten Beiträgen beschriebene Möglichkeit einer Erhöhungsumlage nach § 560 BGB wegen gestiegener Betriebskosten besteht nur für Altverträge mit Erhöhungsvorbehalt (Mehrbelastungsabrede). Für Altverträge ohne Mehrbelastungsabrede oder Neuverträge gibt es diese Möglichkeit nicht. Hier bleibt dem Vermieter nur eine Mieterhöhung zur Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 588 BGB. Weiterlesen

Fälligkeit der Erhöhungsumlage

Nachdem wir zu den Voraussetzungen und zu Form und Inhalt der Erhöhungsumlage bei einer Bruttomiete bzw. einer Nebenkostenpauschale ausführlich geschrieben haben, bleibt eigentlich nur noch eine Frage offen: Ab wann wird die Erhöhungsumlage fällig? Weiterlesen

Umlageverfahren Bruttomiete & Pauschale

Nachdem wir gezeigt haben, unter welchen Voraussetzungen eine Erhöhung einer Betriebskostenpauschale bzw. einer Bruttomiete möglich ist (hier und hier), geht es in diesem Beitrag um das eigentliche Umlageverfahren – also um Form und Inhalt. Weiterlesen

Umlagevoraussetzung bei Bruttomiete

Neben den Tatsachen, dass es sich

müssen

  • drittens noch zusätzliche Umlagevoraussetzungen

für die Geltendmachung der Betriebskostensteigerung vorliegen. Weiterlesen

Mehrbelastungsabrede bei Bruttomieten & Pauschalen

Im vorherigen Beitrag haben wir gezeigt, dass in der Wohnraummiete eine Möglichkeit zur Erhöhung der Betriebskostenpauschale nur bei Altverträgen (bis 31.08.2001) gegeben ist. Zudem muss im Vertrag ein entsprechender Erhöhungsvorbehalt (Mehrbelastungsabrede) vereinbart sein. Weiterlesen

BGH VIII ZR 160/03 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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Erhöhung der Betriebskostenpauschale

Haben Mieter und Vermieter eine Bruttomiete oder eine Betriebskostenpauschale vereinbart, stellt sich die Frage, ob und in welchem Umfang eventuell gestiegene Betriebskostenanteile auf den Mieter umgelegt werden können. Dieser und die folgenden Beiträge beschäftigen sich mit der Möglichkeit der Erhöhung der Betriebskostenpauschale bzw. der Bruttomiete. Weiterlesen

BGH V ZR 251/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 199/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 294/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 271/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZR 202/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZB 10/01 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZR 164/09 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZR 162/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZR 189/11 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZR 2/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZR 3/11 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZR 225/11 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZR 202/09 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZR 105/11 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZR 44/09 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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Wohnungseigentumsgesetz (WEG bzw. WoEigG)

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BGH VIII ZR 106/11 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZB 87/06 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH I ZB 94/05 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH VIII ZR 94/12 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VII ZR 355/12 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 78/06 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 340/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 79/16 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH V ZR 131/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 93/15 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 310/12 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH VIII ZR 108/02 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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KG 8 U 29/14 – Urteil Kammergericht

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BGH VIII ZR 360/11 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH VIII 246/11 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 376/13 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 60/85 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 282/07 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 128/08 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 103/06 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 334/08 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 252/12 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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KG 8 U 2143/99 – Urteil des Kammergerichts

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BGH VIII ZR 82/07 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 46/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 290/09 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 73/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 258/09 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 180/12 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH VIII ZR 183/09 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 30/03 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH IX ZR 260/97 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 138/06 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 133/03 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 295/03 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 275/08 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 244/08 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 44/03 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 231/06 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 86/08 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 8/89 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 219/04 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 164/08 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 218/08 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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OLG Frankfurt 7 U 50/02 – Urteil des OLG Frankfurt

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OLG Düsseldorf I-24 U 28/10 – Urteil vom 20.10.2010

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BGH VIII ZR 159/05 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 257/13 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 41/14 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 251/05 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 146/11 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH VIII ZR 148/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 83/13 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH VIII ZR 185/09 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 102/06 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 371/04 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 80/09 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH VIII ZR 83/09 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH VIII ZR 38/11 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH IX ZR 310/12 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH XII ZR 44/11 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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OLG Düsseldorf 10 U 52/12 – Urteil OLG Düsseldorf

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BGH VIII ZR 78/05 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 296/09 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH XII ZR 62/12 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH XII ZR 6/13 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 265/04 – Urteil des Bundesgerichtshof

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BGH VII ZR 165/05 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 182/04 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH XII ZR 86/11 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 94/05 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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LG Krefeld 2 S 34/10 – Beschluss des LG Krefeld

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LG Bonn 6 S 43/13 – Urteil des Landgerichts Bonn

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BGH VIII ZR 133/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 190/06 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH XII ZR 164/03 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH XI ZR 248/03 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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AG Köln 220 C 435/07 – Urteil des Amtsgerichts Köln

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AG Ribnitz-Damgarten 1 C 324/06 – Urteil

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LG Dortmund 1 S 66/10 – Urteil des LG Dortmund

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LG Berlin 62 S 59/06 – Urteil des Landgerichts Berlin

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LG Berlin 65 S 176/07 – Urteil des Landgerichts Berlin

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BGH VIII ZR 249/15 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 220/05 – Urteil des BUndesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 107/08 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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OLG Köln 1 U 12/06 – Urteil des OLG Köln

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BGH XII ZR 124/09 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH XII ZR 22/07 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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LG Berlin 63 S 469/06 – Urteil des Landgerichts Berlin

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BGH V ZR 29/96 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH XII ZR 21/02 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 195/03 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 169/03 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH XII ZR 292/02 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH IX ZR 237/03 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 295/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH IX ZR 7/06 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH IX ZR 156/06 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 333/02 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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OLG Rostock 3 U 154/05 – Beschluss

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BGH VIII ZR 168/05 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 347/04 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH XII ZR 225/03 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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WEG: Der Anteil an den Nutzungen

Das Wohnungseigentumsgesetz unterscheidet einerseits zwischen den Nutzungen und den Lasten des gemeinschaftlichen Eigentums.01)§ 16 Abs. 1 Satz 1 WEG Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Begriff der Nutzungen. Weiterlesen

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BGH VIII ZR 218/11 – Beschluss des BGH

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LG Duisburg 13 T 9/06 – Beschluss

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Wegfall der Vorauszahlungspflicht

Die vertragliche Vorauszahlungspflicht des Mieters kann zeitweise oder endgültig entfallen. Dieser Beitrag zeigt die Umstände auf, unter denen der Mieter die Nebenkostenvorauszahlungen ganz oder teilweise einstellen kann. Weiterlesen

Die Heizkostenverordnung in der WEG

Neben den anderen – gesetzlichen oder vereinbarten – zu beachtenden Regelungen zur Kostenverteilung in der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) spielt die Heizkostenverordnung in der WEG eine besondere Rolle. Weiterlesen

BGH VIII ZR 75/07 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZA 2/08 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 240/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 197/11 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 97/14 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 286/10 – Beschluss des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 295/07 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 118/11 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 1/07 – Beschluss des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 1/06 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 22/13 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 133/85 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 298/80 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 285/09 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 45/11 – Beschluss des Bundesgerichtshofes

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OLG Düsseldorf I-24 U 163/08 – Urteil OLG Düsseldorf

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BGH VIII ZR 84/07 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 27/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 227/ 09 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 261/07 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 45/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 291/11 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH VIII ZR 207/11 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH VIII ZR 112/14 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 201/13 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 341/03 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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LG Berlin 63 S 363/06 – Urteil des LG Berlin

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Vereinbarungen von Kostenverteilungsschlüsseln WEG

Wie auch schon vor dem 01.07.2007 können auch weiterhin Kostenverteilungsschlüssel durch Vereinbarungen verbindlich geregelt werden. Am häufigsten geschieht das durch die Gemeinschaftsordnung. Weiterlesen

OLG Köln 16 Wx 221/01 – Beschluss OLG Köln

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BGH VIII ZR 310/82 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 319/09 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH VIII ZR 156/11 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 49/07 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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LG Gießen 1 S 288/08 – Urteil des LG Gießen

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BGH VIII ZR 316/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 219/06 – Urteil des Bundesgerichtshof

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BGH VIII ZR 211/99 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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§ 566 BGB Kauf bricht nicht Miete

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BGH VIII ZR 22/88 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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KG Berlin 12 U 122/07 – Urteil des Kammergerichts

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BGH VIII ZR 315/11 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 57/04 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 191/05 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 243/10 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH XII ZR 80/12 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 261/06 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 243/06 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 69/09 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 188/07 – Urteil des Bundesgerichtshof

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BGH VIII ZR 326/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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LG Köln NZM 2005, 453 – Urteil des LG Köln

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BGH VIII ZR 19/07 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 57/07 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 54/04 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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§ 307 BGB Inhaltskontrolle

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BGH XII ZR 109/08 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 212/05 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 137/09 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 135/03 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 263/09 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ARZ 1/97 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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Zugang der Abrechnung bei mehreren Mietern

Eine besondere Problematik stellt sich beim Zugang der Betriebskostenabrechnung, wenn mehrere Mieter im Mietvertrag stehen: Reicht die Zustellung an einen einzelnen Mieter oder muss die Abrechnung an alle Mieter verschickt werden? Weiterlesen

BGH VIII ARZ 1/01 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH XII ZR 129/09 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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§ 558 BGB Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete

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BGH VIII ZR 27/07 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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LG Köln 10 S 463/96 – Urteil des Landgericht Köln

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§ 559 BGB Mieterhöhung nach Modernisierungsmaßnahmen

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LG Berlin – 62 S 151/04 – Urteil des Landgerichts Berlin

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OLG Düsseldorf, Urteil v. 15.12.2011, 10 U 96/11

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BGH VIII ZR 78/04 – Beschluss Bundesgerichtshof

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BGH VIII ZR 123/06 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 221/08 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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Zweite Berechnungsverordung (II. BV)

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BGH XII ZR 170/13 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH XII ZR 56/11 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH XII ZR 112/10 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH XII ZR 205/09 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH XII ZR 158/01 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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Miethöhegesetz MHG

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BGH VIII ZR 80/06 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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Fälligkeit der Erhöhung der Vorauszahlungen

Häufig ist streitig, wann die Fälligkeit der Erhöhung der Vorauszahlungen für Nebenkosten eintritt. Dieser Beitrag gibt hierüber Aufschluss. Weiterlesen

Neubaumietenverordnung NMV 1970

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LG Berlin 65 S 213/13 – Urteil Landgericht Berlin

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BGH VIII ZR 279/06 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 362/04 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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OLG Hamm 7 U 48/04 – Urteil Oberlandesgericht Hamm

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LG Hamburg 307 S 34/08 – Urteil Landgericht Hamburg

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KG Berlin 12 U 16/07 – Urteil Kammergericht Berlin

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BGH VIII ZR 115/04 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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§ 273 BGB Zurückbehaltungsrecht

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BGH VIII ZR 184/12 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 145/07 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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Anpassung der Vorauszahlungen: Vermieter erhöht, Mieter senkt – was tun?

Sowohl der Vermieter, als auch der Mieter haben das Recht zur Anpassung der Vorauszahlungen.01)§ 560 Abs. 4 BGB Das führt häufig zu sich wechselseitig widersprechenden Erklärungen. Weiterlesen

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BGH VIII ZR 322/08 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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Senkung der Nebenkostenvorauszahlungen durch den Mieter

Im Gegenzug zum Erhöhungsrecht des Vermieters ist der Mieter zur Senkung der Nebenkostenvorauszahlungen berechtigt.01)§ 560 Abs. 4 BGB Weiterlesen

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OLG Brandenburg 3 U 147/11 – Urteil OLG Brandenburg

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OLG Düsseldorf 10 U 96/01 – Urteil des OLG Düsseldorf

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§ 242 BGB Leistung nach Treu und Glauben

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§ 157 BGB Auslegung von Verträgen

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§ 133 BGB Auslegung einer Willenserklärung

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Erhöhung der Nebenkostenvorauszahlung durch den Vermieter

Wenn die Nebenkostenvorauszahlungen bei einem langen Mietverhältnis wegen der allgemeinen Preissteigerung nicht mehr ausreichen, kann der Vermieter Weiterlesen

§ 556a BGB Abrechnungsmaßstab für Betriebskosten

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§ 560 BGB Veränderungen von Betriebskosten

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BGH VIII ZR 137/15 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 202/06 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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BGH VIII ZR 167/03 – Urteil des Bundesgerichtshofes

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§ 556 BGB Vereinbarungen über Betriebskosten

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Betriebskostenverordnung (BetrKV)

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Höhe der Betriebskostenvorauszahlungen

Vermieter und Mieter können Heiz- und Betriebskostenvorauszahlungen als Abschläge auf zu erwartende Kosten vereinbaren. Weiterlesen

Kostenverteilung Instandhaltung und Instandsetzung (WEG)

Dass die Wohnungseigentümer nach § 16 Abs. 3 WEG das Recht haben, die Betriebs- und Verwaltungskosten nach einem anderen Umlageschlüssel zu verteilen, hatten wir im vorherigen Beitrag gezeigt. Für die Kosten der Instandhaltung und Instandsetzung Weiterlesen

Kostenverteilung Betriebskosten und Verwaltungskosten (WEG)

Die Wohnungseigentümer haben seit dem 01.07.2007 die Möglichkeit, für die Betriebskosten und Verwaltungskosten besondere Regelungen für die Kostenverteilung mehrheitlich Weiterlesen

Überblick: Kostenverteilung in der WEG

Bereits zu Beginn der Verwaltungstätigkeit sollte der Verwalter sich über die im konkreten Fall anzuwendenden Maßstäbe zur Kostenverteilung (Umlageschlüssel) informieren. Das hat den Vorteil, dass er die Buchhaltung und besonders die Sachkonten dann so einrichten kann, dass bei Erstellung der Hausgeldabrechnung keine Umbuchungen mehr erforderlich sind. Weiterlesen

Lastschriftverfahren in der WEG

Heutzutage lassen sich viele regelmäßigen Kontobewegungen im Lastschriftverfahren erledigen. Moderne Verwalter machen hiervon ebenfalls Gebrauch und bieten an, die Beiträge der Wohnungseigentümer abzubuchen.

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Bankkonto und Verwalterwechsel (WEG)

Was im Falle eines Verwalterwechsels zu tun ist, damit der neue Verwalter über das Bankkonto bzw. die Bankkonten der Wohnungseigentümergemeinschaft verfügen kann, hängt maßgeblich davon ab, ob es sich um Fremdkonten oder Treuhandkonten handelt. Weiterlesen

Bankkonten der Wohnungseigentümergemeinschaft

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Einrichtung und Unterhaltung von verschiedenen Bankkonten der Wohnungseigentümergemeinschaft. Konkret geht es hierbei um das laufende Verwaltungskonto und das Rücklagekonto. Weiterlesen

Anforderungen an die WEG-Buchhaltung

Nicht nur die technische Bestandsaufnahme des Objektes, sondern auch die durchdachte Anlage der WEG-Buchhaltung im Verwaltungsprogramm ist zentraler und grundlegender Bestandteil der Übernahme eines Verwaltungsobjektes. Weiterlesen

Grundlagen der WEG-Abrechnung

Der Verwalter der Wohnungseigentümergemeinschaft hat nach Ablauf des Kalenderjahres eine Abrechnung zu erstellen (WEG-Abrechnung).01)§ 28 Abs. 3 WEG Daneben trifft ihn auch eine allgemeine Verpflichtung aus dem Geschäftsbesorgungsvertrag, wonach er dem Auftraggeber auf Verlangen Auskunft erteilen und nach Ausführung des Auftrages Rechenschaft ablegen muss.02)§ 675 i. V. m. § 666 BGB Weiterlesen

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Grundlagen Wohnungseigentum (WEG)

Die gesetzliche Grundlage des Rechts des Wohnungseigentums wird durch das Gesetz über das Wohnungseigentum und das Dauerwohnrecht (kurz WoEigG oder umgangssprachlich WEG) gegeben. Das Wohnungseigentum hat in Deutschland eine jahrhundertealte Tradition. Dieser Beitrag erläutert die wichtigsten Grundlagen. Weiterlesen

Prozessuales: Zahlungsklage des Mieters

Der Mieter kann den Vermieter im Wege der Zahlungsklage in Anspruch nehmen. Dabei sind verschiedene Konstellationen denkbar, die wir hier veranschaulichen wollen. Weiterlesen

Prozessuales: Klage des Mieters auf Senkung der Miete

Nicht nur der Vermieter kann unter gewissen Voraussetzungen eine etwaige Bruttomiete bzw. Bruttokaltmiete anpassen, sondern auch der Mieter kann eine Senkung der Miete verlangen. Weiterlesen

Prozessuales: Klage des Mieters auf Belegeinsicht

Der Mieter hat ein ziemlich umfassendes Recht auf Einsicht in die Abrechnungsbelege. Verweigert ihm der Vermieter dieses Recht, bleibt nur die Klage des Mieters auf Belegeinsicht. Weiterlesen

Prozessuales: Klage des Mieters auf Abrechnung

Damit eine Klage des Mieters auf Abrechnung gegen den Vermieter aussichtsreich ist, muss zunächst Abrechnungsreife eingetreten sein. Erst dann ist der Anspruch des Mieters auf Erteilung einer Abrechnung fällig. Weiterlesen

Prozessuales: Mietsaldoklage des Vermieters

Häufig verklagt der Vermieter den Mieter auf Zahlung eines Betrages, der sich aus mehreren einzelnen Ansprüchen ergibt (Mietsaldoklage). Dabei kommt es nicht selten vor, dass der Mieter über einen längeren Zeitraum überhaupt nicht oder zu wenig gezahlt hat. Weiterlesen

Prozessuales: Klageart Urkundenprozess

Die Zahlungsklage des Vermieters kann nicht nur im ordentlichen Prozessverfahren, sondern auch im Urkundenprozess erfolgen.01)§§ 592 ff. ZPO 02)BGH VIII ZR 41/14 GE 2014, 1649 03)BGH XII ZR 50/12 GE 2013, 1137 04)KG 8 U 167/09 ZMR 2011, 116 05)BGH VIII ZR 200/08 GE 2009, 1183 Weiterlesen

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Prozessuales: Zurückbehaltungsrecht an der Betriebskostenabrechnung

Dem Mieter steht immer eine angemessene Frist zur Prüfung der Abrechnung zu. Er hat damit ein Zurückbehaltungsrecht an der Betriebskostenabrechnung, welches ab Zugang der Abrechnung beginnt. Weiterlesen

Prozessuales: Verstoß gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot

Der Vermieter muss bei der Betriebskostenabrechnung den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit (Wirtschaftlichkeitsgebot) beachten.01)§ 556 Abs. 3 Satz 1 2. Halbsatz BGB Der Mieter hat also das Recht, einen Schadenersatzanspruch geltend zu machen, indem er behauptet, dass in die Abrechnung unwirtschaftliche Kosten eingeflossen sind. Weiterlesen

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Prozessuales: Vorwegabzüge der Kosten

In diesem Beitrag haben wir bereits etwas zu Vorwegabzügen bei gemischten Kosten geschrieben. Hier beschäftigen wir uns mit der Frage, wer die Richtigkeit der Vorwegabzüge im Streitfall zu beweisen hat. Weiterlesen

Prozessuales: Grundsätze für Einwendungen des Mieters

Im Prozess über die Betriebskostenabrechnung sind die materiellen Einwendungen des Mieters gegen die Betriebskostenabrechnung selbstverständlich zu beachten. Ob die Abrechnung auch in formeller Hinsicht stimmt, prüft das Gericht allein. Weiterlesen

Prozessuales: Klage auf Nachzahlung vor Gericht

Nachdem wir bereits die Frage der Zuständigkeit des Gerichts, die Zahlungsklage auf ausgebliebene Vorauszahlungen und die wichtigen Fragen vor jedem Betriebskostenprozess beantwortet haben, beschäftigen wir uns hier mit der eigentlichen Klage des Vermieters auf Nachzahlung. Weiterlesen

Prozessuales: Zahlungsklage auf Vorauszahlungen

Grundsätzlich muss der Mieter zur Zahlung von Nebenkostenvorauszahlungen im Mietvertrag verpflichtet sei. Dabei folgt nicht notwendigerweise allein aus einer Umlagevereinbarung, dass der Mieter auch Vorauszahlungen leisten muss. Weiterlesen

Wichtige Fragen vor dem Betriebskostenprozess

Vor Amtsgerichten besteht kein Anwaltszwang, so dass der Vermieter seine Interessen im Betriebskostenprozess durchaus selbst vertreten und durchsetzen kann. Nachdem wir hier bereits erklärt haben, welches Gericht dafür grundsätzlich örtlich und sachlich zuständig ist, beschäftigen wir uns in diesem Beitrag mit den wichtigen Vorfragen, die jeder Vermieter – oder dessen Rechtsanwalt – vor Klageerhebung beantworten sollte. Weiterlesen

Prozessuales: Zuständiges Gericht

Gelegentlich lässt sich ein gerichtlicher Streit über Betriebskosten und Betriebskostenabrechnungen zwischen Vermieter und Mieter nicht vermeiden. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit der Frage, welches Gericht zuständig ist. Weiterlesen

Umlageschlüssel: Wäschepflege

In diesem Beitrag geht es um den korrekten Umlageschlüssel für die Kosten der Einrichtungen der Wäschepflege. Welche Nebenkosten hierfür grundsätzlich ansatzfähig sind, steht hier. Weiterlesen

Umlageschlüssel: Gemeinschaftsantenne und Kabelanschluss

In einem anderen Beitrag haben wir gezeigt, welche detaillierten Kosten für den Kabelanschluss (Breitbandkabel) und die Gemeinschaftsantennenanlage umlagefähig sind. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Frage nach dem korrekten Umlageschlüssel. Weiterlesen

Umlageschlüssel: Versicherungskosten

Welche detaillierten Kosten der Sach- und Haftpflichtversicherung als Nebenkosten grundsätzlich umlagefähig sind, haben wir hier beschrieben. Nun wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, nach welchem Umlageschlüssel diese Versicherungskosten zu verteilen sind. Weiterlesen

Umlageschlüssel: Kosten der Gartenpflege

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem korrekten Abrechnungsschlüssel (Umlageschlüssel) für die Kosten der Gartenpflege. Welche Kosten dabei grundsätzlich umlagefähig sind, haben wir hier schon gezeigt. Weiterlesen

Umlageschlüssel: Hausreinigung und Schädlingsbekämpfung

Welche Kosten der Hausreinigung und der Schädlingsbekämpfung grundsätzlich umlagefähig sind, haben wir bereits gezeigt. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem richtigen Umlageschlüssel für diese Positionen. Weiterlesen

Umlageschlüssel: Straßenreinigung und Müllbeseitigung

Welche detaillierten Kosten für die Straßenreinigung und die Müllbeseitigung grundsätzlich umlagefähig sind, haben wir bereits gezeigt. In diesem Beitrag geht es um die Frage, nach welchem Umlageschlüssel diese Kosten zu verteilen sind. Weiterlesen

Umlageschlüssel: Abrechnung der Aufzugkosten

Nach welchem Umlageschlüssel die Abrechnung der Aufzugkosten zu erfolgen hat, ist zwischen Mieter und Vermieter oft streitig. Dieser Beitrag zeigt, welche Umlageschlüssel vereinbart werden können und welcher Umlageschlüssel ohne Vereinbarung anzuwenden ist. Weiterlesen

Abrechnung von Kosten für Wasser und Entwässerung

Nachdem wir bereits gezeigt haben, welche Kosten für Wasser und Entwässerung grundsätzlich umlagefähig sind, beschäftigen wir uns in diesem Beitrag damit, wie diese Kosten verteil werden müssen. Weiterlesen

Nebenkostenabrechnung: Umlage der Grundsteuer

Im Regelfall erfolgt die Umlage der Grundsteuer bei preisfreiem Wohnraum auf die Wohnfläche. Bei preisgebundenem Wohnraum muss zwingend nach Wohnfläche abgerechnet werden.01)§ 20 Abs. 2 Satz 1 NMV Bei Gewerbemietverhältnissen ist eine Umlage nach Nutzflächen üblich. Weiterlesen

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Andere Verteilungsschlüssel der Nebenkostenabrechnung

Neben dem Flächenanteil kommen noch andere Verteilungsschlüssel für die Nebenkostenabrechnung infrage. Dieser Beitrag zeigt, welche das sind und wann ihre Verwendung zulässig ist. Weiterlesen

Umlageschlüssel: Vorwegabzug bei gemischter Nutzung

Wenn in einem Gebäude sowohl Wohnungen als auch Gewerberäume vorhanden sind, kann es manchmal erforderlich werden, einen sogenannten Vorwegabzug vorzunehmen. Der Sinn dahinter ist, dass die Wohnungsmieter nicht übermäßig mit Kosten der Gewerbeeinheiten belastet werden dürfen. Weiterlesen

Umlageschlüssel: Bildung von Wirtschaftseinheiten

Gelegentlich kann es zur Vereinfachung der Verwaltung sinnvoll sein, dass mehrere Gebäude zu einer Wirtschaftseinheit (Abrechnungseinheit) zusammengefasst werden. Die Betriebskosten werden dann auf die Gesamtfläche mehrerer Objekte verteilt. Unter welchen Voraussetzungen die Bildung von Wirtschaftseinheiten zulässig ist, zeigt dieser Beitrag. Weiterlesen

Umlageschlüssel: Leerstand berücksichtigen?

Bei Flächenschlüsseln und Personenschlüsseln stellt sich häufig die Frage, wer die auf einen Leerstand entfallenden Kosten trägt. Dieser Beitrag gibt Antworten und zeigt praktische Lösungshinweise. Weiterlesen

Wohnungseigentum: Miteigentumsanteile oder Fläche?

Bei der Vermietung einer Eigentumswohnung (oder von Teileigentum) wird meistens direkt im Mietvertrag die Umlage anhand der Miteigentumsanteile vereinbart. Das hat den Vorteil, dass somit die Verwalterabrechnung der WEG als Grundlage für die Nebenkostenabrechnung verwendet werden kann. Weiterlesen

Flächendifferenz: Vereinbarte oder tatsächliche Fläche?

Über die Frage, welche Fläche bei einer Abweichung zwischen tatsächlicher und vereinbarter Fläche in der Nebenkostenabrechnung anzusetzen ist, wurde heftig gestritten. Nach einer Meinung sei Weiterlesen

Flächenschlüssel: Grundsätze, Einheitlichkeit und Ansatz

In nahezu allen Mietverträgen ist eine Verteilung der Nebenkosten nach dem Verhältnis der Wohnfläche vereinbart. Aber auch wenn Mieter und Vermieter hierzu keine Vereinbarung getroffen haben, erfolgt die Verteilung der Kosten nach Flächenschlüssel (gesetzlicher Maßstab). Weiterlesen

Berechnung der Wohnfläche im Einzelfall

Nachdem wir dargestellt haben, welche Berechnungsmethoden der Wohnfläche allgemein infrage kommen, wollen wir nun erläutern, wie sich die Wohnfläche im besonderen Einzelfall ermittelt. Weiterlesen

Methoden der Flächenberechnung

Es gibt keine verbindliche und einheitliche Regelung, wie vermietete Flächen zu ermitteln sind. Eine kleine Ausnahme bildet der preisgebundene Wohnraum, für den nur ein Verfahren verbindlich ist. Für freifinanzierten Wohnraum und Gewerberaum hingegen gibt es eine Fülle von Methoden der Flächenberechnung, was nicht selten zu Streit zwischen Mieter und Vermieter führt. Weiterlesen

Änderung des Umlageschlüssels durch den Mieter

Nicht nur der Vermieter kann einen Anspruch auf Änderung des Umlageschlüssels haben, sondern auch der Mieter. Unter welchen Umständen und wie ein solcher Anspruch auf Änderung des Umlageschlüssels durch den Mieter durchzusetzen ist, zeigt dieser Beitrag. Weiterlesen

Änderung des Umlageschlüssels durch den Vermieter

Vermieter und Mieter von preisfreiem Wohnraum und Gewerberaum können im Mietvertrag den Umlageschlüssel für die Nebenkosten vereinbaren. Bei preisgebundenem Wohnraum geht das wegen des Vorrangs der Neubaumietenverordnung nicht. Fraglich ist, ob eine nachträgliche Änderung des Umlageschlüssels möglich ist. Weiterlesen

Umlageschlüssel: Grundsätze und Vereinbarung

Einer der wichtigsten Bestandteile einer Nebenkostenabrechnung ist der Umlageschlüssel. Er bestimmt den Anteil des einzelnen Mieters an den Gesamtkosten. Andere Namen hierfür sind Abrechnungsschlüssel, Abrechnungsmaßstab, Verteilungsschlüssel oder Verteilungsmaßstab. Weiterlesen

Beweislast bei Nebenkosten und Nebenkostenabrechnungen

Kommt es zum Streit zwischen Vermieter und Mieter, stellt sich häufig die Frage, wer welche Beweise erbringen muss – wen also welche Beweislast trifft. Einen Überblick schafft dieser Beitrag. Weiterlesen

Verwirkung bei Nebenkostenabrechnungen

Neben der Verjährung können Ansprüche auch verwirkt sein. Sowohl Ansprüche des Mieters, als auch Ansprüche des Vermieters sind davon betroffen. Wann und wodurch die Verwirkung eintritt, erläutert dieser Beitrag. Weiterlesen

Verjährung und Nebenkostenabrechnungen

Die Verjährung bewirkt, dass der Gläubiger einer Leistung vom Schuldner nach Ablauf einer bestimmten Frist die Leistung nicht mehr verlangen kann, wenn der Schuldner diese Einrede erhebt. Weiterlesen

Ausschlussfrist für Einwendungen (Widerspruch) des Mieters

Hat der Mieter Einwände gegen die Betriebskostenabrechnung, muss er sie binnen zwölf Monaten nach Zugang der Abrechnung geltend machen (umgangssprachlich: Widerspruch). Nach Ablauf der sogenannten Ausschlussfrist kann er keine Einwendungen mehr vorbringen. Das gilt jedoch ausschließlich für preisfreien Wohnraum! Weiterlesen

Belegkopien statt Belegeinsicht?

Die meisten Mieter wollen eigentlich keine Belegeinsicht, sondern stattdessen Kopien der relevanten Abrechnungsbelege. Ob Mieter einen Anspruch auf die Übersendung von Belegkopien haben und wenn ja, was sie dafür zu zahlen haben, behandelt dieser Beitrag. Weiterlesen

Recht des Mieters zur Belegeinsicht

Der Mieter hat das Recht zur Belegeinsicht in die Abrechnungsunterlagen. Doch wie weit muss ihm Einblick gewährt werden? Wo und mit wem hat die Belegeinsicht stattzufinden? Wer trägt die Kosten? Dieser Beitrag schafft Klarheit. Weiterlesen

Zahlungsfrist bei Nebenkostenabrechnungen

Man kann sich viele Diskussionen ersparen, wenn bereits im Mietvertrag eine Zahlungsfrist für Nebenkostenabrechnungen aufgenommen wurde. Eine solche Regelung ist im Interesse beider Seiten. Weiterlesen

Zurückbehaltungsrecht und Nebenkostenabrechnung

Mieter und ihre Rechtsanwälte machen häufig sofort nach Zugang der Abrechnung ein Zurückbehaltungsrecht an der Nachzahlung geltend. Ob das zulässig ist und ob auch der Vermieter ein solches Zurückbehaltungsrecht hat, zeigt dieser Beitrag. Weiterlesen

Fälligkeit von Nachzahlungen oder Guthaben aus der Nebenkostenabrechnung

Häufig ist Mietern und Vermietern nicht klar, wann für die Nachzahlung oder das Guthaben der Nebenkostenabrechnung Fälligkeit eintritt – bis wann also das Ergebnis der Abrechnung gezahlt werden muss. Weiterlesen

Betriebskostenspiegel Frankfurt am Main 2016

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Korrektur der Nebenkostenabrechnung

Ob eine Korrektur der Nebenkostenabrechnung bzw. Betriebskostenabrechnung möglich ist, hängt maßgeblich davon ab, ob die Nachzahlung oder das Guthaben bereits verbindlich geworden ist. Hierbei ist unter anderem die Ausschlussfrist wichtig, Weiterlesen

Fristen der Nebenkostenabrechnung: Ausschlussfrist

Die Ausschlussfrist tritt mit Ablauf der Abrechnungsfrist ein. Das Wichtigste zuerst: Der Vermieter von Wohnraum kann nach Ablauf der Ausschlussfrist keine Nachforderungen aus der Nebenkostenabrechnung mehr geltend machen.01)preisfreier Wohnraum: § 556 Abs. 3 Satz 3 BGB02)preisgebundener Wohnraum: § 20 Abs. 3 Satz 4 NMV Eine Ausnahme gibt es nur, Weiterlesen

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Fristen der Nebenkostenabrechnung: Abrechnungsfrist

Bei Nebenkostenabrechnungen gibt es zahlreiche Fristen. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Abrechnungsfrist. Davon abzugrenzen ist die Ausschlussfrist. Weiterlesen

Nebenkostenvorauszahlungen zu niedrig – was tun?

Mieter und Vermieter erörtern gelegentlich vor Vertragsschluss, ob die Nebenkostenvorauszahlungen zu niedrig sind oder ausreichen. Nach der ersten Abrechnung kommt dann eventuell böses Erwachen für den Mieter, wenn Weiterlesen

Nebenkostenabrechnung Eigentumswohnung

Vermieter von Wohnungseigentum bzw. Teileigentum bekommen vom WEG-Verwalter eine Jahresabrechnung über die geleisteten Zahlungen und die angefallenen Kosten. Es bietet sich also an, diese Abrechnung zur Grundlage der Nebenkostenabrechnung Weiterlesen

Nebenkostenabrechnung bei preisgebundenem Wohnraum

Im Prinzip gilt für die materiellen (inhaltlichen) Anforderungen an eine Nebenkostenabrechnung bei preisgebundenem Wohnraum das Gleiche, wie bei Abrechnungen über preisfreien Wohnraum oder Gewerberaum. Eine Besonderheit gibt es allerdings. Weiterlesen

Materieller Inhalt Teil 6 – Haushaltsnahe Dienstleistungen

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den Anforderungen an die Nebenkostenabrechnungen, damit der Mieter als Steuerpflichtiger haushaltsnahe Dienstleistungen geltend machen kann. Die Rede ist von § 35a EStG. Weiterlesen

Materieller Inhalt Teil 5 – Umsatzsteuer / Mehrwertsteuer

Unter welchen Voraussetzungen der Vermieter Umsatzsteuer / Mehrwertsteuer berechnen kann, haben wir hier bereits ausführlich erläutert. In diesem Beitrag soll es darum gehen, wie eine materiell (inhaltlich) korrekte Nebenkostenabrechnung mit Umsatzsteuer  Weiterlesen

Materieller Inhalt Teil 4 – Nebenkostenvorauszahlungen

Auch der Abzug der Nebenkostenvorauszahlungen ist nicht nur ein formeller Bestandteil der Nebenkostenabrechnung. Hier gibt es jedoch auch zahlreiche materielle (inhaltliche) Fallstricke.  Weiterlesen

Materieller Inhalt Teil 3 – Berechnung Mieteranteil

Eine Nebenkostenabrechnung ist nichts anderes als eine Verteilungsrechnung. Man dividiert die Kosten je Kostenart durch den Gesamtwert des Umlageschlüssels und Weiterlesen

Betriebskostenspiegel Köln 2009

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Materieller Inhalt Teil 2 – Angabe und Erläuterung der Umlageschlüssel

Nicht nur in formeller Hinsicht ist die Angabe und Erläuterung der Umlageschlüssel wichtig, sondern auch in materieller (inhaltlicher) Hinsicht. Dieser Beitrag beschäftigt Weiterlesen

Betriebskostenspiegel München 2013

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Materieller Inhalt Teil 1 – Zusammenstellung Gesamtkosten

Neben den formellen Anforderungen an die Nebenkostenabrechnung bestehen auch zahlreiche inhaltliche = materielle Anforderungen an die Abrechnung. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Weiterlesen

Betriebskostenspiegel Hamburg 2013

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Betriebskostenspiegel Berlin 2013

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Betriebskostenspiegel Deutschland gesamt 2014

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Bestandteile einer formell wirksamen Nebenkostenabrechnung

Welche Bedingungen eine formell ordnungsgemäße Nebenkostenabrechnung grundsätzlich erfüllen muss, haben wir schon gezeigt. Dieser Beitrag beschäftigt sich ausführlich mit den einzelnen formellen Bedingungen und gibt dem Leser Beispiele, Weiterlesen

Formeller Inhalt der Nebenkostenabrechnung

Man unterscheidet bei Nebenkostenabrechnungen zwischen zwei Kriterien, die sie erfüllen müssen: Zum Einen die formelle Richtigkeit, zum Anderen die materielle (also inhaltliche) Richtigkeit. Diese Unterscheidung hat weitreichende Folgen – dieser Beitrag zeigt, was ein formeller Inhalt der Nebenkostenabrechnung ist. Weiterlesen

Form der Nebenkostenabrechnung

Vom Begriff der formellen Richtigkeit ist unbedingt der Begriff der Form der Nebenkostenabrechnung zu trennen. Unter Form versteht man bestimmte Erfordernisse an das Medium, mit dem eine Abrechnung erteilt wird. Weiterlesen

Das Wesen der Nebenkostenabrechnung

Die Abrechnung über die Nebenkosten ist einer der häufigsten Streitpunkte im Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter. Umso erstaunlicher ist es, dass das Wesen der Nebenkostenabrechnung, also ihre Rechtsnatur, nirgends klar definiert ist. Weiterlesen

Ansatzfähigkeit der Kosten: Leistungsprinzip oder Abflussprinzip?

Eine häufig diskutierte Frage ist, welche Kosten im Abrechnungszeitraum abgerechnet werden können. Sprich: In welchem Abrechnungszeitraum ist die Ansatzfähigkeit der Kosten gegeben? Dabei gibt es drei Möglichkeiten: Weiterlesen

Abrechnungszeitraum der Nebenkostenabrechnung

Der Begriff Abrechnungszeitraum meint den Zeitraum, über den die Nebenkostenabrechnung erstellt wird. Er beträgt bei Wohnraummietverträgen ein Jahr.01)§ 556 Abs. 3 Satz 1 BGB 02)für preisgebundenen Wohnraum: § 20 Abs. 3 Satz 2 NMV Weiterlesen

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Nebenkostenabrechnung und Vermieterwechsel

Bei einem Vermieterwechsel während des Abrechnungszeitraumes ist fraglich, ob der Erwerber einerseits oder der Veräußerer andererseits jeweils über den kompletten Abrechnungszeitraum abrechnen muss, oder aber, ob jeder der beiden die Zeit seines Eigentums abzurechnen hat. Zur Klärung Weiterlesen

Abrechnungspflicht des Vermieters

Wenn der Mieter Vorauszahlungen auf die Betriebskosten leistet, hat der Vermieter eine Abrechnungspflicht.01)Wohnraum: § 556 Abs. 3 Satz 1 BGB03)preisgebundener Wohnraum: § 20 Abs. 3 Satz 2 NMW02)Gewerbe: BGH VIII ZR 310/82 WuM 1984, 127. Dieser Pflicht zur Abrechnung genügt der Vermieter nicht, wenn er zwar eine Weiterlesen

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Wirtschaftlichkeitsgrundsatz Nebenkostenabrechnung

Bei der Nebenkostenabrechnung ist der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit zu beachten. Dieser sogenannte Wirtschaftlichkeitsgrundsatz wird in der Neubaumietenverordnung definiert. Demnach dürfen nur solche Kosten auf die Mieter umgelegt werden, Weiterlesen

Verwaltungsbeirat in der WEG: Aufgaben und Rechte

Die Regelungen zum Verwaltungsbeirat finden sich in § 29 WEG. Den Wohnungseigentümern steht es frei, ob Sie einen Verwaltungsbeirat bestellen oder nicht. Der Verwaltungsbeirat ist zwar ebenso wie der Verwalter ein Verwaltungsorgan der Wohnungseigentümergemeinschaft, Weiterlesen

Nebenkosten und Mehrwertsteuer

Eigentlich ist die Vermietung und Verpachtung von Grundstücken von der Umsatzsteuer („Mehrwertsteuer“) befreit.01)§ 4 Nr. 12 a UStG Allerdings kann der Vermieter unter bestimmten Voraussetzungen auf diese Befreiung verzichten.02)§ 9 Abs. 1 UStG Man nennt das UmsatzsteueroptionWeiterlesen

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Mietpreisbremse: Geltung, Ausnahmen, Risiko

Der Begriff Mietpreisbremse taucht im Gesetzentwurf nicht auf und wird dort auch nicht definiert, sondern ist eine Erfindung der Parteien aus dem letzten Bundestagswahlkampf. Zum besseren Zugang zu diesem Text soll daher zunächst eine Definition dieses Begriffes gewagt werden: Weiterlesen

Eigentümerwechsel in der WEG

Der Eigentümerwechsel in der Wohnungseigentümergemeinschaft stellt viele Verwalter immer wieder vor Problemstellungen: Wer haftet für Abrechnungsergebnisse? Wer ist bis wann zur Eigentümerversammlung einzuladen? Wer hat Weiterlesen

Nr. 1: Öffentliche Lasten des Grundstücks

Bereits im Text der Verordnung wird deutlich, dass es sich hierbei insbesondere um die Grundsteuer handelt. Aber auch andere Kosten sind denkbar (hierzu siehe unten). Maßgeblich bei dieser Kostenart ist, dass es sich um öffentliche Lasten handelt, die Weiterlesen

Nr. 2: Wasserversorgung

Ob der Versorger öffentlich-rechtlich oder privat ist, spielt für die Umlagefähigkeit der Kosten der Wasserversorgung keine Rolle. Wichtig ist allein, dass die Kosten durch die Nutzer (Mieter) verursacht werden. Wasserkosten hingegen, die nicht Weiterlesen

Nr. 3: Entwässerung

Zunächst einmal sind hiermit alle Kosten gemeint, die der Entwässerung innerhalb des Gebäudes (Hausabwässer) sowie auch der Grundstücksentwässerung (Niederschlagsentwässerung / Sielgebühren) dienen, wenn sie durch eine Weiterlesen

Nr. 4 bis 6: Heizkosten und Warmwasser

Im allgemeinen Sprachgebrauch bilden Betriebskosten und Heizkosten zusammen den Oberbegriff der Nebenkosten. Juristisch betrachtet sind Heizkosten jedoch schlicht auch Betriebskosten und werden in den Nrn. 4, 5 und 6 des § 2 Betriebskostenverordnung behandelt. Weiterlesen

Nr. 7: Personenaufzug oder Lastenaufzug (Aufzug)

Es spielt keine Rolle, ob es sich bei dem Aufzug um einen Personenaufzug oder einen Lastenaufzug handelt. Auch beide Arten können im Gebäude vorhanden sein. Weiterlesen

Nr. 8: Straßenreinigung und Müllbeseitigung

Sachlich lässt sich diese Position in drei Teilbereiche spalten: Straßenreinigung und Müllbeseitigung und Winterdienst. Wir empfehlen daher, folgende (Unter-)Kostenarten jeweils einzeln in die Abrechnung aufzunehmen: Weiterlesen

Nr. 9: Gebäudereinigung und Ungezieferbekämpfung

Gebäudereinigung bzw. Hausreinigung

Als Kosten der Gebäudereinigung sind die Personalkosten, die Kosten für Reinigungsmittel und die Kosten für Reinigungsgeräte umlagefähig, sofern letztere nicht als Erstanschaffung oder Weiterlesen

Nr. 10: Gartenpflege

Für Gartenflächen, Spielplätze und (nicht öffentliche) Plätze, Zuwege und Zufahrten sind alle Kosten umlagefähig, die für Unterhalt und Pflege anfallen. Dabei spielt es bei dieser Kostenart keine Rolle, dass manche Maßnahmen nur in Abständen von Jahrzehnten anfallen Weiterlesen

Nr. 11: Beleuchtung

Ansatzfähig sind ausschließlich die Kosten der Beleuchtung von Allgemeinflächen: Flure, Treppenhäuser, Gemeinschaftskeller, Wasch- und Trockenräume, Fahrradkeller, Dachböden (soweit sie zur Nutzung durch die Mieter freigegeben sind), Heizungskeller. Auch die Weiterlesen

Nr. 12: Schornsteinfeger / Schornsteinreinigung

Diejenigen Kehrgebühren für die Schornsteinreinigung, die für eine zentrale Heizungs- oder Warmwasseranlage oder eine verbundene Anlage anfallen, müssen in der verbrauchsabhängigen Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung abgerechnet werden. Alle anderen Weiterlesen

Nr. 13: Versicherungen

Im Wortlaut der Betriebskostenverordnung selbst ist aufgeführt, welche Versicherungen umlagefähig sein sollen. Allerdings ist diese Aufzählung nicht abschließend, was an dem Wort „namentlich“ vor der Aufzählung deutlich wird. Denkbar sind auch weitere Versicherungen Weiterlesen

Nr. 14: Hauswart / Hausmeister

Keine Kostenposition wird im Streitfall so häufig angegriffen, wie die Hausmeister- und Hauswartkosten. Der Hauswart erfüllt in der Praxis sowohl umlagefähige, als auch nicht umlagefähige Aufgaben. Hierbei stellt sich die Frage der Kostentrennung Weiterlesen

Nr. 15: Antennenanlage und Breitbandnetz

Grundsätzlich sind zwei Arten von TV-Versorgung denkbar: Der Betrieb einer eigenen Antenne bzw. Satellitenanlage für das ganze Haus oder ein Anschluss an ein Breitbandnetz, dessen Signal dann ebenfalls im Haus verteilt wird. Weiterlesen

Nr. 16: Einrichtungen für die Wäschepflege

Umlagefähig sind die Kosten der Einrichtungen für die Wäschepflege, die der Vermieter allen Mietern im Haus zur Verfügung stellt. Hierunter fallen selbstverständlich nicht private Waschmaschinen der Mieter, selbst wenn sie in Allgemeinflächen stehen.  Weiterlesen

Nr. 17: Sonstige Betriebskosten

Bei der Kostenposition „Nr. 17: Sonstige Betriebskosten“ handelt es sich um einen sogenannten Auffangtatbestand. Er dient dazu, dass künftige technische Entwicklungen in der Gebäudebewirtschaftung auch zu den umlagefähigen Betriebskosten zählen können, obgleich Weiterlesen

Definition der Betriebskosten / Nebenkosten

Umgangssprachlich wird häufig von Nebenkosten gesprochen. Jedoch verwenden das Gesetz, die Betriebskostenverordnung und andere Normen ausschließlich den Begriff Betriebskosten. Weiterlesen

Bruttowarmmieten als Ausnahmen von der Heizkostenverordnung

Es könnte so einfach sein: Damit der Vermieter keine Nebenkostenabrechnung erstellen muss und der Mieter Nachzahlungen nicht zu befürchten hat, wollen beide eine Gesamtmiete für alles (Bruttowarmmiete) vereinbaren. Alle Nebenkosten inklusive der Heizkosten sollen damit abgedeckt sein. Geht das?  Weiterlesen

Besonderheiten der Umlagevereinbarung bei der Gewerbemiete

Dieser Abschnitt befasst sich mit den Besonderheiten der Umlagevereinbarung bei der Gewerbemiete. Die Thematiken Nebenkosten und Umsatzsteuer / Mehrwertsteuer und Nebenkostenabrechnung von Gewerbemietern behandeln wir separat. Weiterlesen

Direktabrechnung zwischen Mieter und Versorger

Im Laufe des Mietverhältnisses kann es erforderlich oder einfach sachdienlich werden, dass der Mieter direkt einen Vertrag mit einem Versorger abschließt (sogenannte Direktabrechnung). Regelmäßig ist dies der Fall, wenn die Wohnung mit einer Gasetagenheizung ausgestattet und für diese Wohnung ein Weiterlesen

Einführung neuer Betriebskostenarten

Mietverträge sollen meist lange dauern und tun das auch meistens. Deshalb ist es nicht unüblich, dass während des Mietverhältnisses neue Betriebskostenarten eingeführt werden müssen. Dieser Beitrag beschäftigt sich ausschließlich mit Mietverträgen mit Betriebskostenvoraus­zahlungen, die Weiterlesen

Wie macht man aus einer Nebenkostenpauschale eine -vorauszahlung?

Um die schlechte Nachricht gleich vorweg zu nehmen: Ebenso wie bei einer unwirksamen Umlagevereinbarung hat der Vermieter auch keinen gesetzlichen Anspruch gegenüber dem Mieter auf Umstellung einer Nebenkostenpauschale auf eine Nebenkostenvorauszahlung. Weiterlesen

Konkludentes Handeln: Vertragsänderungen einfach so?

Häufig stellt sich die Frage, ob Mietverträge nicht einfach geändert werden können. In diesem Zusammenhang wenden Vermieter und Mieter häufig das Stichwort „konkludentes Handeln“ ein.

Um es kurz vorweg zu nehmen: Einseitig – also ohne den übereinstimmenden Willen beider Vertragsparteien zur Änderung – geht das nur durch die Kündigung. Aber dann wird Weiterlesen

Brutto oder Netto – Pauschale oder Vorauszahlung?

Dass der Mieter ohne vertragliche Umlagevereinbarung eigentlich nicht zur Zahlung der Betriebskosten verpflichtet ist, haben wir hier schon ausgeführt. Eine Ausnahme bilden die Heiz- und Warmwasserkosten, sofern die Heizkostenverordnung greift. Vermieter und Mieter können Weiterlesen

Der Anfang: Die Umlagevereinbarung

Stellen Sie sich vor, dass im Mietvertrag nichts zu den Nebenkosten (also zu den Betriebskosten und Heizkosten) geregelt ist, es fehlt also eine Umlagevereinbarung. Sei es, weil es der Vermieter schlicht vergessen hat oder weil Mieter und Vermieter bewusst darauf verzichten wollten. Was ist die Folge? Weiterlesen